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Galerie - Der Pressespiegel

Flemsdorfer Puckjäger wollen Titel verteidigen

Flemsdorf - Noch flitzen die Puckjäger der Region zwar noch nicht über die Eisfläche, aber offiziell eröffnet hat zumindest der SC Flemsdorfer Haie bereits das neue Spieljahr. Zusammen mit befreundeten Vereinen und Eishockeyfans gab es eine Eissaison-Eröffnungsfeier im Verienslokal "Jürgens Gaststätte".
Der Verein versorgte die Gäste mit Spezialitäten vom Grill, frischen Salaten und warmen Suppen sowie Cocktails. Die Gaststätte sorgte für weitere Getränke. Höhepunkt des Abends war die Präsentation die Eishockeymannschaft der Haie für die Saison 2007/08. Jeder einzelne Spieler wurde unter großem Beifall vorgestellt. Klares Ziel der Flemsdorfwer in der kommenden Saison ist es, den Titel gegen die drei traditionellen Meisterschafts-Konkurrenten zu verteidigen und erneut in die Uckermark zu holen.
Die erste Partie in der Oranienburger Eishalle, in der erneut alle Spiele ausgetragen werden, steht für Flemsdorf am 17.November auf dem Spielplan.
(MOZ - 20./21.09.2007)

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Flemsdorfer Volleyballturnier - Barnimer Triumph

Flemsdorf - Sechs Mannschaften ermittelten den Sieger beim Volleyball-Turnier der Flemsdorfer Haie. Gäste kamen aus vier Orten - in zwei Gruppen wurden in der Vorrunde die Halbfinalisten ermittelt. Im ersten Halbfinale standen sich Flemsdorf I und der Dartclub Mürow gegenüber - die Mürower entschieden es ungefährdet für sich. Das zweite Halbfinale gewannen die Volleyballer aus Joachimsthal gegen die Spielgemeinschaft Schönow/Jamikow. So standen die Ansetzungen für die abschließenden Platzierungsspiele fest. Um Rang fünf standen sich Golm und Flemsdorf II gegenüber. Trotz großem Spaß und schönen Ballwechseln konnten die Gäste aus Golm leider auch dieses Spiel nicht gewinnen. Beim Spiel um Platz drei trafen - wie schon in der Vorrunde - Flemsdorf I und Schönow/Jamikow aufeinander. Die Zuschauer konnten spannende Ballwechsel beobachten. Flemsdorf I setzte sich durch. Im Finale standen dann die besten Mannschaften des Tages auf dem Feld. Der Mürower Dartclub und die Joachimsthaler lieferten sich ein packendes Spiel mit vielen langen Ballwechseln. Jede Seite gewann zunächst einen Satz, so dass der Tiebreak entscheiden musste. Beide Mannschaften kämpften um jeden noch so schwierigen Ball. Die Gäste aus dem Barnim hatten letztlich die Nase vorn und entschieden den dritten Satz mit 15:11 für sich. Der Vorsitzende der Flemsdorfer Haie gratulierte allen Mannschaften und überreichte die Pokale. Alle Sportler bedankten sich für eine gelungene Veranstaltung und versprachen, auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.
(MOZ - 15./16.09.2007)

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Joachimsthal Turniersieger

Uckermark - Teams aus vier Gastorten sowie zwei Vertretungen des Gastgebers haben den Sieger beim Flemsdorfer Volleyballturnier ermittelt. Im Finale standen sich der Dartclub Mürow und die Gäste aus Joachimsthal gegenüber - die Barnimer gewannen mit 2:1 Sätzen.
(MOZ - 13.09.2007)

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Karibisches Flair am Haussee

Flemsdorf - Heiße Spiele, kühle Cocktails und flotte Tänze - die erste Beachparty samt Sommernachtsfeuer am Flemsdorfer Haussee ging stimmungsvoll und gut besucht über die Bühne. Bei sportlichen Events wurden große und kleine Sieger gekürt.
Es war nicht das große Meer, das die Flemsdorfer vor der Nase hatten. Dennoch kam karibisches Flair auf, als am Sonnabend die erste Beachparty den Strand am beschaulichen Haussee in eine Festmeile verwandelte. Dafür sorgten bereits die mit Blumen geschmückten Bardamen, deren Cocktails reißenden Absatz fanden. Doch was wäre Flemsdorf ohne Wettkampf - schließlich hat sich der Ort längst durch sein jährliches Sportfest einen Namen gemacht. Wie es sich für einen richtigen Beach gehört, fand daher auch das Volleyballspiel seine barfüßigen Mitstreiter auf sandigem Boden. "Einen Gewinner konnten wir nicht mehr ermitteln, weil wir wegen der Dunkelheit vorzeitig aufhören mussten", sagt Kay Manteufel, der das Fest als Vorsitzender des SC Flemsdorfer Haie maßgeblich organisiert hatte. Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Stattdessen kämpfte man weiter, als man beim Limbo versuchte, unter der immer tiefer liegenden Stange hindurch zu tanzen. Gerade mal 40 Zentimeter schwebte die Stange letztlich über dem Boden. Beste Körperbeherrschung unter den Kindern bewies Linda Dalum. Von den Erwachsenen wurden Conny Holzwarth, Ronny Werner und Robert Rohr zu standhaften Siegern gekürt. "Beim Tauchgang wurde so mancher längst vergessene Schatz gefunden", erzählt Kay Manteufel von weiteren sportlichen Aktivitäten. So kamen Schnorchel und das eine oder andere Altmetall an die Wasseroberfläche. Neben dem Sport kam natürlich der Spaß nicht zu kurz. Sandburgen entstanden in Kinderhand, es wurde geschwommen, geplanscht oder einfach in der Sonne relaxt. Nach erfrischendem Bad sorgte schließlich ein Sommernachtsfeuer für gemütliche Wärme. Spezialitäten vom Grill beruhigten die irgendwann hungrigen Gemüter. Und natürlich wurde getanzt. Ausreichend Musik, die man bis zum frühen Morgen genoss, hatte Ronny Zygich im Gepäck. "Die Resonanz war so gut, dass feststeht, dass im nächsten Jahr die zweite Flemsdorfer Beachparty stattfindet", sagt Kay Manteufel. Und der Initiator verspricht außerdem: "Da wird es dann neue Besonderheiten und Überraschungen geben."
(MOZ - 27.08.2007)

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In höchste Höhen mit den lieben Kleinen

Uckermark - Auch nach ihrem offiziellen Tag am 1. Juni standen die Kinder im Mittelpunkt des Geschehens. Denn vielerorts nutzte man das Wochenende, um mit dem Nachwuchs kräftig zu feiern. Besonders hoch her ging es am Sonnabend in Flemsdorf. Dort konnten sich die Kleinen - auch den Großen wars gestattet - am Seil eines Krans in 77 Meter hohe Lüfte schwingen. Neben Fuß- und Volleyballturnier hatte der SC Flemsdorfer Haie im Gemeindeauftrag ein buntes Fest organisiert. Unterstützung kam aus Stützkow, Schöneberg und Felchow. Die Polizei war vor Ort, die Schöneberger Feuerwehr simulierte einen Löschangriff, der Zoll präsentierte eine Hundestaffel. In Criewen erhitzte die Hüpfburg die Gemüter. Beim Torwandschießen und beim Zielangeln gab es Preise. Auch der Marktplatz in Gartz verwandelte sich am Sonnabend in einen Spielplatz. Und da Feiern solchen Spaß macht, ging es beim Kinderfest an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt am Sonntag in eine weitere Runde.
(MOZ - 04.06.2007)

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Bis in den Morgen ausgelassen gefeiert

Uckermark - Die Flemsdorfer Haie haben das letzte Match der regionalen Meisterschaft zwar gegen Falkenberg verloren, sie standen aber zuvor schon als Meister fest. Im letzten Saisonspiel war nichts davon zu spüren, dass die Titelentscheidung bereits gefallen war - Meister und Tabellenzweiter (Cupgewinner der beiden Vorjahre) wollten unbedingt gewinnen. Das erste Drittel endete mit einer Falkenberger 1:0-Führung. Die Flemsdorfer kamen im zweiten Drittel besser ins Spiel und erzielten den Ausgleich durch Meißner. Die erneute Führung der Falkenberger glich abermals Meißner aus. Das letzte Drittel zählte dann bestimmt zu den besten der gesamten Saison. Um jeden Zentimeter Eis wurde gekämpft und kein Puck wurde verloren gegeben. Wieder Falkenberg in Front und erneut war es Meißner, der zum 3:3 der Flemsdorfer Haie traf. Dann tobte die Halle mit den 40 mitgereisten Fans der Uckermärker, da die Flemsdorfer durch Sven Krenziens Treffer zum ersten Mal die Führung übernahmen. Das 4:3 hielt mehrere Minuten, aber rund 60 Sekunden vor Schluss erzielten die Falkenberger den Ausgleich. Im Anschließenden Penalty-Schießen setzte sich der Titelverteidiger zum 4:5-Endstand durch. Die Schlachtrufe "Die Nummer eins, die Nummer eins - ja das sind wir" waren nach der Rückkehr aus Oranienburg noch bis in die frühen Morgenstunden im Vereinslokal "Jürgens Gaststätte" zu hören. Nach der Ankunft gegen 1 Uhr bereiteten die Spielerfrauen und treuen Fans den Akteuren des Meisters einen großen Empfang. Die Spieler wurden einzeln mit Nummer und Namen aufgerufen und liefen dann durch einen Lichttunnel sowie durch das Fan-Spalier in den tobenden Saal. Anschließend bekamen die Spieler als Dank für eine tolle Saison von den Fans ein T-Shirt übergestreift. Der Vorsitzende überreichte dem Torschützenkönig der Saison, Marcel Meißner (20 Treffer), den "goldenen Schläger" des Vereins, auf dem auch die besten Torschützen der zurückliegenden Spielzeiten verewigt sind - Meißner nun schon zum zweiten Mal. Der Verein möchte sich herzlich für die Unterstützung durch die Firmen Bäckerei Schäpe, Fleischerei Schütze, Druckerei Nauendorf sowie bei der Band Pandora bedanken, die zum Gelingen der Feier aktiv beitrugen.
(MOZ - 24./25.03.2007)

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Haie zeigen allen die Zähne

Uckermark - Bereits vor dem letzten Saisonspiel in der regionalen Eishockey-Liga stehen die Flemsdorfer Haie als neuer Meister fest. In einem packenden Spiel gegen die stark spielenden Bralitzer Welse setzten sich die Haie in der Oranienburger Eishalle nach 60 Minuten mit 9:4 durch.
Eine schnelle Führung der Haie schreckte die Welse aus Bralitz nicht ab. Sie übernahmen nach einem spannenden ersten Drittel die Führung (3:2). In der Pause ging ein Ruck durch die Flemsdorfer Mannschaft. In den folgenden 20 Minuten spielten die Uckermärker stark auf und erzielten drei Tore, ohne sich in der Abwehr Patzer zu erlauben. So stand es nach zwei Dritteln 5:3 für die Haie - der vorzeitige Titelgewinn kam in erreichbare Nähe. Im letzten Drittel schenkten sich die beiden stark dezimierten Teams keinen Meter Eis und kämpften für den jeweiligen Erfolg. Für Bralitz war es die letzte Chance, Punkte zu sammeln, für Flemsdorf war der mögliche vorzeitige Titelgewinn natürlich die größte Motivation. Die Herzen der mitgereisten Haie-Fans schlugen auf einmal schneller, denn die Welse aus Bralitz konterten ihr Team aus und erzielten den 4:5-Anschlusstreffer. Der nächste Schreck folgte mit einer Zwei-Minuten-Strafe für den Flemsdorfer Kapitän Detlef Buse und Penalty für Bralitz, doch Torwart Peter Schulze hielt diesen und damit seine Flemsdorfer im Spiel. Auch das Unterzahlspiel überstanden die Haie durch Kampf um jeden Puck. Mit enormem Kampfgeist konnten bis zum Schlusssignal noch vier Treffer zum Endstand von 9:4 für Flemsdorf erzielt werden. Die Treffer für die Haie hatten Hylla und Meißner (je 3), Jestrinski (2) und Krenzien markiert. Die Freude über den vorzeitigen Titelgewinn war ausgelassen - alle stürmten zu Torwart Peter Schulze, der ein hervorragendes Spiel gezeigt hatte. Gesänge der Fans "Die Nummer 1, die Nummer 1 - das sind jetzt wir" schallten auf der Ehrenrunde durch die Halle. Im letzten Saisonmatch treffen die Flemsdorfer am 17. März auf den Vorjahresmeister Falkenberg. Die Uckermärker werden wieder mit einem Bus zum Spiel anreisen, um auf der Rückfahrt und anschließend in "Jürgens Gaststätte" mit ihren Fans den ersten Liga-Titel zu feiern.
(MOZ - 09.03.2007)

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Flemsdorf feiert vorzeitig Titel

Uckermark - Nach einem 9:4-Erfolg gegen die Bralitzer Welse haben sich die Flemsdorfer Haie vorzeitig den Titel in der regionalen Eishockey-Liga vor Titelverteidiger Falkenberg gesichert.
(MOZ - 07.03.2007)

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Flemsdorfer Haie nun an der Tabellenspitze

Uckermark - In einer packenden Partie der regionalen Eishockey-Liga haben die Flemsdorfer Haie den bisherigen Tabellenführer, die Falkenberger Eisvögel, mit 5:4 nach Penaltyschießen bezwungen. Damit liegen nun die Eishockeycracks aus der Uckermark in der Tabelle um den Oderland-Pokal in Führung. Die schnelle und abwechslungsreiche Begegnung in der Oranienburger Eishalle blieb bis zur letzten Sekunde ausgeglichen. Obwohl die Falkenberger diesmal auf eine komplette Reihe - also fünf Spieler - verzichten mussten, konnten sie das Tempo über weite Strecken mitgehen. Es gelang ihnen, mit schnellen Kontern früh in Führung zu gehen und dem Gegner so zeitweise den Druck etwas zu nehmen. Dennoch machten sich die fehlenden Auswechslungsmöglichkeiten am Ende jedes Drittels bemerkbar. Für die Spannung im Spiel und damit auch für die gute Stimmung der Fans schien diese Kräfteverteilung aber die besondere Würze gewesen zu sein. Nachdem die Flemsdorfer Haie die Führung im Spiel übernehmen konnten, gelang den Eisvögeln kurz vor Schluss noch der Ausgleich. Im anschließenden Penaltyschießen setzten sich die "Haie" aus der Uckermark dann endgültig durch und konnten das Spiel für sich entscheiden. Auch wenn die Uckermärker jetzt die Führung der Tabelle übernommen haben, bleibt die Saison für die Hobbyteams bis zum letzten Spiel spannend - schließlich sind die Mannschaften noch eng beieinander. Ein verlorenes Spiel kann die Tabelle wieder durcheinander wirbeln. Bereits am kommenden Wochenende müssen alle vier Mannschaften wieder ran, um in sicherlich packenden Partien ihre Chancen auf den Oderland-Pokal zu wahren.
(MOZ - 06.02.2007)

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1.Spiel 2007 für Flemsdorfer am 20. Januar

Uckermark - Während die Eishockey-Cracks in der Region nach wie vor auf eine Spielstätte in Schwedt hoffen (MOZ vom Dienstag), hat die regionale Liga in der Oranienburger Eishalle ihr erstes Spiel im neuen Jahr ausgetragen. Auch die Freudenberger Ice Devils konnten die Eisvögel aus Falkenberg nicht bremsen. Mit ihrem 7:2-Erfolg bauten die Falkenberger ihre Führung in der Tabelle weiter aus. Nachdem sie anfangs stark unter Druck gerieten (die "Teufel" nutzten einfach ihre Chancen nicht), schafften sie es dann immer wieder, mit schnellen Kontern zum Tor des Gegners vorzudringen. Das Resultat fiel entsprechend deutlich aus. Das einzige Team aus der Uckermark (die Flemsdorfer Haie) trägt am 20. Januar seine nächste Begegnung aus - in der Oranienburger Eishalle ist dann ab 21 Uhr die Vertretung aus Bralitz der Kontrahent.
(MOZ - 10.01.2007)

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"Haie" mit tollem Start

Uckermark - Zum Auftakt der regionalen Eishockey-Liga siegte das einzige Uckermark-Team klar 9:1 hieß es für die Flemsdorfer Haie gegen die Freudenberger Ice Devils. Die sehr disziplinierten und kampfstarken "Haie" lagen nach dem ersten Drittel mit 3:0 gegen den Vorjahres-Vizemeister in Führung und bauten diese im zweiten Abschnitt auf 7:0 aus. Im letzten Drittel ließ bei einigen die Kraft nach, so dass der Gegner nach dem 8:0 zum Ehrentor kam. Ansonsten hielt Flemsdorfs Torwart Peter Schulze überragend. Bernd Karg sorgte für den 9:1-Endstand. Das nächste Liga-Spiel der Flemsdorfer findet am 18. November ab 21 Uhr wieder in Oranienburg gegen Bralitz ( im ersten Spiel 0:7 gegen Falkenberg) statt.
(MOZ - 04./05.11.2006)

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"Haie" mit Auftakterfolg

Uckermark - In der regionalen Eishockey-Liga hat das einzige Uckermark-Team in seinem ersten Saisonmatch einen hohen Sieg erreicht: Die Flemsdorfer Haie besiegten in Oranienburg die Freudenberger Ice Devils mit 9:1. Sehr diszipliniert und kämpferisch gingen die "Haie" zu Werke und führten bereits nach dem ersten Drittel gegen den Vizemeister der Vorsaison mit 3:0. Der Vorsprung wurde im zweiten Drittel auf 7:0 ausgebaut. Nur im letzten Drittel ließen bei einigen Spielern die Kräfte nach (erste Saisonpartie!). Die Flemsdorfer erzielten zwar den Treffer zum 8:0, doch ein Abwehrfehler gestattete dann dem Gegner den Ehrentreffer. Ansonsten hielt "Haie"-Torwart Peter Schulze überragend. Nun musste noch ein Tor her, um die Tabellenführung zu übernehmen. Ein Schuss von der blauen Linie durch Abwehrspieler Bernd Karg brachte das ersehnte Tor und auch den 9:1-Endstand. Die Flemsdorfer ließen sich bei der Ehrenrunde von den etwa 30 mitgereisten Fans feiern. "Haie"-Torschützen waren: Marcel Meißner (3), Thomas Holzwarth (2), Gerald Jestrinski, Erwin Kirchhoff, Sven Krenzien und Bernd Karg (je 1). Das nächste Liga-Spiel der Flemsdorfer findet dann am 18. November ab 21 Uhr wieder in Oranienburg gegen Bralitz (im ersten Spiel 0:7 gegen Falkenberg) statt.
(MOZ - 04./05.11.2006)

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"Haie" übernehmen Spitze

Uckermark - Mit einem 8:1 Kontersieg gegen die Freudenberger Ice Devils haben die "Flemsdorfer Haie" nach zwei Spieltagen die Tabellenführung in der regionalen Eishockey-Liga übernommen. In der Oranienburger Eishalle führten die Uckermärker gegen den Vizemeister des Vorjahres bereits nach dem ersten Drittel mit 3:0, nach zwei Dritteln stand es dann 7:0.
(MOZ - 01.11.2006)

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Auftakt in regionaler Liga

Uckermark - Die Falkenberger Eisvögel haben das erste Spiel der regionalen Eishockey-Liga gegen die Bralitzer Welse mit 8:1 gewonnen. Am 28. Oktober bestreiten die Flemsdorfer Haie und die Freudenberger Ice Devils in Oranienburg die zweite Partie.
(MOZ - 19.10.2006)

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Massen über Massen auf Pinnows Gutshof

Pinnow - Allein am Sonnabend sollen es 40000 gewesen sein, die sich in Pinnow beim 3. Brandenburgischen Dorf- und Erntefest tummelten. Schon jenseits der B2 neu standen die ersten Autos auf dem Deponieweg. Eine Kontrollsperre am Ortseingang sorgte dafür, dass nur Autofahrer mit triftigen Gründen ins Dorf fahren durften. Rund acht Monate lang hatten sich die Pinnower um Organisationsleiter Detlef Krause, Amtsdirektor Oder-Welse, beinah stabsplanmäßig vorbereitet und das zahlte sich nun aus, selbst die Sonne spielte mit und sorgte für einen angenehmen Spätsommertag. Rund um den Gutshof schien die "Hölle" los. Los ging es mit dem Festumzug, der vielleicht schon der Höhepunkt des Festes überhaupt war. Spielmannszüge, Pferdegespanne, Feuerwehren, Dorfvereine mit Darstellungen des Landlebens gestern und heute, die Nachbarorte, Trabis aller Art vom Cabrio bis zum Discotruck (!), sogar zwei "Eishockeyvereine" wie die Flemsdorfer Haie fanden sich im Umzug. In seiner Eröffnungsrede bezeichnete Ministerpräsident Matthias Platzeck Pinnow als einen wunderschönen Ort mit einer wunderbaren Dorfgemeinschaft. Übrigens versprach er den dürregeschädigten Bauern Finanzhilfen: "In den vergangenen 16 Jahren musste in Brandenburg kein einziger Landwirt wegen klimatischer Unbilden Insolvenz anmelden." In seiner Begleitung die letztjährige Ernteprinzessin Heike Mrotzek. Ihre Amtszeit endete, die Nachfolge per Wahl trat eine Uckermärkerin an - Hanka Mittelstädt aus Zollchow bei Prenzlau. Sie überzeugte auch mit landwirtschaftlichen Kenntnissen. Ein großes Kompliment geht an die Fleischerei Mai aus Angermünde, die den Ansturm meisterte. Heinz Mai präsentierte seinen 29. Bullen am Spieß. "Einfach Klasse was die Pinnower den vielen Besuchern aus nah und fern präsentieren", lobte der Eberswalder Jürgen Martin am Straßenrand.
(Märkischer Markt - 20./21.09.2006)

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Idealer Winter für Kufencracks

Uckermark - Der zurückliegende Winter war so recht nach ihrem Geschmack: Die Eishockeycracks der Region spielten nicht nur in der Oranienburger Halle, sondern auch bei Freiluft-Events unter anderem in der Uckermark. Jetzt wurde die Saison 2005/2006 um den Oderland-Pokal offiziell in Flemsdorf abgeschlossen.
80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung der Flemsdorfer Haie gefolgt. Ihr Vorsitzender Kay Manteufel bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern, die viele Tage diese Feier vorbereitet hatten. Nach dem Essen übergaben Frank Specht als Liga-Organisator der Falkenberger Eisvögel, und Kay Manteufel die Trophäen. Als "bester Torwart" wurde Andreas Lauter von den Falkenberger Eisvögeln geehrt, der den Pokal anschließend allen Torhütern der Liga widmete und ihnen für ihre gute Saisonleistung dankte. Als "bester Torschütze" bekam Thomas Koppe (Falkenberg) den Pokal. Schließlich gab es von Platz vier bis eins die Cups für die Teams - die Falkenberger Eisvögel hatten ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigt und dabei nur ein einziges Spiel (gegen die "Haie" aus Flemsdorf) verloren. Die Fans der "Eisvögel" breiteten ein selbst gemaltes Banner für die Spieler aus. Passend dazu - von den Flemsdorfer Kufencracks organisiert - gab es dann die Ehrung für "die besten Fans der Liga": Diese kommen aus Flemsdorf. Stellvertretend dankte der Vorsitzende dem 69-jährigen Siegfried Krüger, der nur einmal wegen Krankheit fehlte (er bekam einen Zinnteller mit der Aufschrift "Danke von den Flemsdorfer Haien"), sowie den Spielerfrauen Mandy Scheibner, Conny Holzwarth und Anne Uttich. Überraschend bekam der Flemsdorfer Vereinsvorsitzende Kay Manteufel dann noch einen Briefumschlag überreicht. Der Inhalt: Eine Einladung nach Berlin. "Im Namen des EHC Eisbären Berlin lade ich die Mannschaft der Flemsdorfer Haie herzlich zu einer Trainingseinheit auf dem Eis und auf dem Golfplatz in Prenden ein. Peter-John Lee, Manager EHC-Eisbären Berlin", heißt es darin. Der Saal brodelte vor Freude. Schlachtrufe wie "Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin" waren noch bis in die frühen Morgenstunden in Flemsdorf zu hören.
(MOZ - 13./14.04.2006)

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Lichterkranz und Jubelrufe

Flemsdorf - Das Endspiel der MOL-Liga zwischen den Falkenberger Eisvögeln und den Flemsdorfer Haien in der Oranienburger Eishalle endete mit 4:1 für die Uckermärker. Über 50 Fans der Flemsdorfer Haie charterten einen Bus, um die letzte Jagt ihrer Mannschaft auf dem Eis zu verfolgen. Schon nach den Anpfiff des ersten Drittels zeigten die Haie spektakuläre kampfszenen und übernahmen nach einem Torschuss von Gerald Jestrinski die Führung. Dieser von sportlicher Hochleistung geprägte Kampf um den Puck war auch im zweiten Drittel für die Fans eine spannende Angelegenheit. Auch hier überzeugten die Haie mit einem phantastischen Zusammenspiel und konnten mit einem 2:0 durch Sven Krenzien ihre Führung weiter ausbauen. Die Falkenberger Champions kämpften mit voller Kraft. Von diesem Moment an war Höchstleistung vom Flemsdorfer Torwart Peter Schulze verlangt. Einen Puck nach dem anderen konnte er sicher vom Tor fernhalten. Die Fans am Hallenrand trommelten, jubelten und sangen für ihre Mannschaft. So konnten im dritten Drittel das 3:1 durch Frank Hylla und das 4:1 durch Marcel Meißner zum Sieg der Haie beitragen. Dieses Finalspiel endete mit einem Lichterkranz aus Wunderkerzen in der Fan-Ecke der Flemsdorfer Mannschaft. Die Saison insgesamt wurde mit einem dritten Platz abgeschlossen.
(MOZ - 02.04.2006)

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Haie bezwingen Meister

Oranienburg - Gegen den bereits feststehenden Gewinner des Oderlandpokals im Eishockey, die Falkenberger Eisvögel (Märkisch-Oderland), haben die Flemsdorfer Haie am letzten Spieltag überraschend mit 4:1 gewonnen.
(MOZ - 21.03.2006)

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Flemsdorfer Haie siegten überlegen

Landin - Während die Fußballer in der Winterzeit auf Sporthallen ausweichen, kann es für die Eishockeyspieler nicht kalt genug sein. Für ihre Trainingseinheiten brauchen sie das Eis auf den zugefrorenen Seen oder Teichen, denn eine Eishalle steht diesen Sportlern noch nicht zur Verfügung, aber sie hoffen auf die Schwedter Eissporthalle in der nächsten Saison. Am vergangenen Wochenende hatten die Landiner Kraacken zu einem Turnier auf dem Feuerlöschteich eingeladen. Die Huskys Schwedt/Gramzow und die Flemsdorfer Haie nutzten die Gelegenheit zu weiteren Auftritten, "die Schwedter Eisbären sind leider nicht gekommen. Das ist schade, mit vier Mannschaften wäre es sicher spannender geworden", so Grösch, Präsident der Kraacken. Aber auch mit nur drei teilnehmenden Mannschaften wurde es ein ansprechendes Turnier. Die Flemsdorfer Haie hatten ihre Fans mitgebracht, die jeden Treffer und jeden gelungenen Spielzug bejubelten. Und es gab oft Grund zum Jubeln, denn ihr Spielmacher Marcel Meißner zeigte dem Publikum des Öfteren spektakuläre Spielzüge, die zwar nicht alle mit einem Tor endeten, aber sehenswert waren. "Eishockey spielen macht einfach Spaß", erzählt der 19-Jährige, der schon als Kind dem Puck hinterherjagte, "in diesem Jahr meint es der Winter auch gut mit uns. Es ist schön kalt, das mögen wir", ergänzt Marcel Meißner. Die Flemsdorfer Haie gewannen das Turnier vor den Huskys und den Landiner Kraacken. Torwart Carsten Schulz aus Landin ist gut eingepackt in seine Eishockey-Uniform. Da ist die gut gefütterte Hose, die Knieschoner, ein gepolstertes Brustband und der Kopfschutz. "Ich friere so leicht nicht, man hat auch im Tor ausreichend Bewegung", versichert der 22-Jährige, der auch das Tor der Huskys hütete, die auf ihren Mann leider verzichten mussten. Der Landiner Verein gründete sich im Januar 2003, aber als Eishockeyteam spielen die Männer bereits seit 1994. In all den Jahren haben sich die Landiner auch einen guten Nachwuchs gesichert, so kamen auch beim Turnier die jüngeren Spieler zum Einsatz. Zum Training sind die Landiner Kraacken auch sogar bis Oranienburg gefahren. "Auf die Dauer ist das aber zu teuer", bekennt Thomas Grösch. "Da ist uns so ein knackiger Winter viel preisgünstiger", schmunzelt er. Eine kleine Feuerstelle an der Eisfläche sowie Glühwein, Tee und Kaffee, Bock- und Knackwurst versüßten den Zuschauern und Spielern den langen Eishockeynachmittag in Landin. Für die Frauen hinter dem Tresen war es eine kühle Angelegenheit, denn trotz Teppich unter ihren Füßen, war es doch recht kalt. Fürs Durchhalten ein großes Dankeschön an Silvana Grösch, Diana Klünder und Doreen Mundt.
(MOZ - 06.02.2006)

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Haie jagen Kraacken und Huskys

Flemsdorf - Über 100 Zuschauer konnten sich bei idealen Bedingungen am Sonntag auf dem Flemsdorfer Haussee davon überzeugen, dass der Eishockeysport in der Uckermark sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Auf bestens präparierter Eisfläche jagten die Flemsdorfer Haie (mit zwei Mannschaften antretend) die Landiner Kraacken sowie die Huskys Schwedt/Gramzow dem Puck hinterher. Dass die Huskys im Finale gegen die Haie mit 2:1 gewannen ist nur Nebensache. Es wurde zwar hart gekämpft, doch die Fairness stand im Vordergrund. Die Leidenschaft zum Eishockey verbindet diese Mannschaften seit vielen Jahren. Was da auf die Beine gestellt wird, hat Hochachtung verdient. Inzwischen sind die Mannschaften komplett mit Schutzkleidung ausgerüstet. Die Ansprüche sind gestiegen. Man gibt sich mit dem Spielen nur auf dem Teich nicht mehr zufrieden. Die Flemsdorfer Haie nehmen als Zugpferd der Ostuckermark aktiv an der Oderlandmeisterschaft teil. Austragungsort ist die Eishalle in Oranienburg. Gespielt werden drei Runden mit vier Mannschaften. Diese Saison verläuft noch nicht ganz zufrieden stellend. Vier Niederlagen stehen erst einem Sieg gegenüber. Die Huskys Schwedt/Gramzow sind auf Freundschaftsspiele spezialisiert. "Wir haben uns durch den Zusammenschluss mit den Gramzower Puckjägern und durch Neuzugänge altersmäßig verjüngt und zahlenmäßig verstärkt", verrät Frank Werner von den Huskys. Diesen Winter wurden schon Freundschaftsspiele gegen Neubrandenburg und die Jugendmannschaft aus Heringsdorf ausgetragen. Des Weiteren wurde Kontakt zum polnischen Nachbarn aufgenommen. Ein Vergleich gegen Stettin im dortigen Eisstadion soll der Höhepunkt dieser Saison werden. Vorher stehen noch ein Turnier in Malchow um den Stadtpokal und ein Spiel gegen die Ihlenfelder Eisvögel im Terminkalender. An diesem Wochenende steht noch ein Turnier in Landin auf dem dortigen Löschteich bei der Feuerwehr auf dem Programm. Leider fehlt es in der Uckermark bisher an guten Trainingsbedingungen. Ob Haie, Kraacken oder Huskys, alle erwarten sehnsüchtig die Fertigstellung der geplanten Eishalle auf dem Gelände der ehemaligen Großbäckerei in Schwedt.
(MOZ - 03.02.2006)

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Huskys vor Haien und Kraken erfolgreich

Flemsdorf - Etwa 150 Zuschauer verfolgten auf dem Flemsdorfer Haussee ein Freiluft-Eishockeyspiel zwischen den "Flemsdorfer Haien" und den "Schwedter Huskys". Dabei ging es recht spannend zu. Die Schwedter führten lange Zeit mit 1:0. erhöhten erst in der Schlussphase auf 2:0. Den Gastgebern gelang nur noch ein Anschlusstreffer. Die Schwedter siegten so in einer fairen Begegnung mit 2:1. Ein gelungenes Turnier auf einer gut präparierten Eisfläche. Die "Landiner Kraken" belegten den dritten Platz. Die Fans bekamen solide Eishockeykost geboten. Das Wetter spielte bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ebenfalls mit. Zum Aufwärmen stand genügend Glühwein bereit.
(Märkischer Sonntag - 01.02.2006)

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Die Super-Haie aus Flemsdorf

"Sie sind eine Bereicherung für die Oderland-Liga", bescheinigten die Organisatoren der Eishockeysaison 2004/2005 den Flemsdorfer Haien. "Die Neueinsteiger setzten mit ihrem großen Fanclub neue Maßstäbe und sorgten auch spielerisch für Abwechslung und damit auch für eine weitere Steigerung des Niveaus." Und so konnten die Jungs aus Flemsdorf mit dem Pokal für die Vizemeister jetzt ihre Belohnung mit nach Hause nehmen. Nach aufregenden und spannenden Spielen hatten sich am Samstag die Mannschaften noch einmal getroffen, um die Oderlandpokale entgegenzunehmen.
(Märkischer Sonntag - 17.04.2005)

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Flemsdorfer Haie Zweiter im MOL-Ligapokal

Saison beendet. Im letzten Saisonspiel hat das Eishockey-Team der Flemsdorfer Haie in Oranienburg mit 1:6 gegen die Falkenberger Eisvögel verloren und damit den zweiten Platz im sogenannten "MOL-Ligapokal" belegt. Da sich zahlreiche Fans dieses entscheidene Saisonspiel nicht entgehen lassen wollten, mieteten die Haie sogar einen Bus für die Fahrt. Leider verlief das Spiel der Haie nicht optimal - nach etlichen Fehlern, beispielsweise bei Spielerwechseln, lagen die Flemsdorfer nach dem ersten Drittel mit 0:3 hinten. Danach hatte man sich zwar gefangen, aber die diesmal sehr starken Falkenberger ließen nichts mehr anbrennen. Das Ehrentor bei der 1:6- Niederlage erzielte D.Buse für die Uckermärker. Da die Haie das erste Jahr um den MOL-Ligapokal mitspielten, ist der 2.Platz ein sehr beachtlicher Erfolg, der von den Fans auch gehörig besungen und betrommelt wurde. Anschließend wurde bis in die frühen Morgenstunden der Saisonabschluss gefeiert - nun plant man schon fürs nächste Jahr. Torschützenkönig wurde bei den Flemsdorfer Haien übrigens Marcel Meißner mit insgesamt acht Treffern. Dafür gab's von den Fans eine kleine Aufmerksamkeit. Aber auch die anderen Spieler wurden belohnt. In diesem Zusammenhang bedanken sich die Fans nochmals für die spannende und erfolgreiche Saison.
(MOZ - 25.03.2005)

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Freudenberg unterliegt den Haien

Oranienburg - Zum Start der dritten Spielrunde der Eishockey-Hobbyliga unterlagen die Freudenberger Ice Devils den Flemsdorfer Haien mit 2:4. In einem schnellen Spiel gingen die Ice Devils im ersten Drittel, nach einigen verpassten Chancen nicht unverdient in Führung, die sie trotz guter Konterchancen der Flemsdorfer in die Drittelpause retteten. Im zweiten Drittel ließen die Freudenberger einige Gelegenheiten ungenutzt verstreichen, und prompt gingen die Haie kurz vor dem Drittelende mit 3:1 in Front. Im letzten Spielabschnitt mühte sich Freudenberg und kam noch einmal zum Anschlusstreffer. Die Haie zeigten sich davon wenig beeindruckt und stellten den Zwei-Tore-Abstand wieder her.
(MOZ - 20.01.2005)

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Letzte Aktualisierung: 27. September 2010

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